Arbeitsstation
Zuletzt aktualisiert: 25. November 2020

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Die Arbeitsstation der Männer ist der Grill. Fast jeder zweite Deutsche besitzt einen Grill. Der derzeitige Favorit unter den Arbeitsstationen ist der Holzkohlegrill, denn rund mehr als 85 Prozent der Deutschen haben ihn bei sich zu Hause im Garten stehen. Jedoch solltest du die anderen Grillstationen nicht außer Acht lassen, denn sie gewinnen stets an Beliebtheit. Jede Grillart hat seinen eigenen Charakter und widerspiegelt unterschiedliche Vorteile.

Herzlich willkommen bei unserem Arbeitsstationen Test 2020. Wir wollen dir dabei helfen, die für dich beste Arbeitsstation zu finden. Wir haben verschiedene Arbeitsstationen miteinander verglichen und stellen dir unsere Resultate in diesem Artikel vor. Hiermit bekommst du einen Überblick zu den wichtigsten Informationen, auf die du achten musst, wenn du eine Arbeitsstation kaufen möchtest.




Das Wichtigste in Kürze

  • Elektro- oder Gasgrills haben eine geringere Rauchentwicklung als Holzkohlegrills. Die geringe Rauchentwicklung ermöglicht das Grillen auf deinem Balkon, ohne die Umgebung zu vernebeln.
  • Der große Vorteil von Holzkohlegrills das authentische Grillaroma. Es entsteht durch den Holkohlenbrennstoff. Der Holzkohlegrill ist flexibler, da sie keinen Gas- oder Stromanschluss braucht.
  • Du solltest das Gewicht, die Grillart, die Größe der Grillfläche und das Material des Grills als Kriterien nutzen, die dir beim Kauf eines Grills als Richtlinie dienen sollen.

Arbeitsstationen Test: Favoriten der Redaktion

Der beste Gasgrill

Der Gasgrillwagen von Profi Cook ist perfekt für zu Hause. Er vereint Technik und Mobilität. Der Profi Cook bietet eine Grillfläche von 64 x 44 Zentimeter. Die große Grillfläche eignet sich ideal für Grillpartys im Garten.

Der Profi Cook bietet dir eine 10,5 kW Brennleistung, die dich beim Grillen unterstützt. Mit seinen Maßen von 133,5 x 114,5 x 52 Zentimeter und einem Gewicht von 40 Kilogramm, ist der Grill sehr stabil. Der Grill besteht hauptsächlich aus Edelstahl. Das Material rundet die Qualität des Grills ab.

Der beste Holzkohlegrill


Letzte Preis-Updates: Amazon.de (30.11.20, 18:35 Uhr), Sonstige Shops (29.11.20, 21:16 Uhr)

Mit dem Tepro Grillwagen hast du einen innovativen Holzkohlegrill auf zwei Beinen. Der Auf- und Abbau des Grillwagens beträgt weniger als 30 Minuten.

Die Grillfläche ist ca. 56 x 41,5 Zentimeter groß. Neben der Grillfläche besitzt der Tepro auch eine Warmhaltefläche von ca. 53,9 x 24,1 Zentimeter. Die Arbeitsflächennutzung wird optimiert durch die verschiedenen Ablageflächen Der Holzkohlgrill hat zwei montierte Räder, weshalb unser Grillwagen sehr flexible und beweglich ist.

Er ist optimal für Hobbygriller, die sich einen qualitativ hochwertigen Grill zulegen möchten. Er optimiert die großzügige Flächennutzung mit innovativem Design.

Der beste Elektro-Allrounder

Der Suntec Elektrogrill BBQ-9493 ist der perfekte Allrounder, denn mit diesem Grill musst du zu keiner Jahreszeit auf das Grillvergnügen verzichten. Der Grill, mit abnehmbaren Deckel und regulierbarem Thermometer, ist ideal für Balkon, Garten, Outdoor und Camping. Seine Flexibilität unterstreicht der Klappmechanismus. Dadurch ist der Standgrill zusätzlich auf dem Esstisch verwendbar und einfach zu transportieren.

Seine vielseitige Einsetzbarkeit macht den Elektrogrill zu einem Must-have. Er besitzt eine Grillfläche von 46 x 35 Zentimeter. Das nahezu rauchfreie Grillen und eine kurzer Aufheizzeit, sind durch eine unglaubliche Leistung von 2400 Watt möglich. Die Temperatur kann per Knopfdruck eingestellt werden.

Kauf- und Bewertungskriterien für Arbeitsstationen

Der Kauf einer Arbeitstation ist eine Investition in das langfristige Grillerlebnis. Deshalb solltest du dir im Voraus darüber Gedanken machen, welche Gesichtspunkte deine Arbeitsstation erfüllen muss.

Die Kriterien, mit deren Hilfe du die Arbeitsstationen miteinander vergleichen kannst, umfassen:

Material

Bei einem Kauf eines Grills sollte man beachten, dass der Grill nicht gleich Grill ist. Das Material entscheidet über die langfristige Lebenszeit deines Grills. Je hochwertiger das Material, desto länger die Lebenszeit. Deshalb sollte man einen Grill als Investition in die Zukunft betrachten.

Die Rostbildung macht den Grill instabil und er kann schnell kaputtgehen.

Ein Grill aus Edelstahl bietet viele Vorteile. Grundsätzlich ist Edelstahl rostfrei und leicht zu reinigen. Das Material dient als perfekter Wärmeleiter. Sie wird gleichmäßig weitergeleitet und sorgt damit für das perfekte Grillerlebnis. Der rostfreie Charakter erlaubt es dir den Grill zu egal welcher Jahreszeit zu nutzen. Ein Grill aus einem minderwertigen Material muss unbedingt trocken gelagert werden. Er fängt schnell an zu rosten.

Dennoch ist Edelstahl viel schwerer als handelsübliche Grills. Das beschwert die Mobilität des Grills. Edelstahl verformt sich bei zu großer Hitze, daher sollten sie sich über die Grillleistung im Voraus informieren. Auch wenn der Edelstahl rostfrei bleibt, ist er nicht frei von Schmutz. Ein Edelstahlgrill benötigt eine intensive optische Reinigung.

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Der Grilwagen punktet durch seine große Arbeits- und Grillfläche. Er ist ideal für ambitionierte Hobbygriller.
(Bildquellle: Photo by Dan Tabifranca/ Unsplash)

Funktion

Die Grillstation hat mehrere Funktionen, die du nutzen kannst. Je nach Modell sind verschiedene Funktionen aufzufinden. Grundsätzlich kann man mit jedem Grilltypen direkt grillen. Je kompakter der Grill ist, desto weniger Funktionen kann der Grill besitzen.

Diese vier Funktionen weisen die meisten Grilltypen auf:

  1. Direktes Grillen
  2. Indirektes Grillen
  3. Räuchern
  4. Smoken

Grillrost

Ein weiteres wichtiges Kaufkriterium ist das Material des Grillrosts. Der Grillrost besteht meistens entweder aus Edelstahl oder Gusseisen.

Gusseisen

Der Grillrost aus Gusseisen sorgt für das bekannte Branding am Fleisch. Das Branding lässt das Grillherz direkt höher schlagen.Ein weiterer Vorteil von Gusseisen ist die Wärmespeicherung. Das Material nimmt die Hitze schnell auf und speichert sie lange. Dadurch kann das Grillgut länger und intensiver garen. Auch im Preisranking ist das Gusseisen erste Klasse. Das Gusseisen ist preiswert und ist in fast jedem Grillpaket enthalten.

Ein Nachteil von Gusseisen ist, das der Grillrost eingebrannt werden muss. Das sollte man vor dem ersten Grillen nicht vergessen, da durch mehrfaches Einbrennen eine Schutzschicht entsteht. Wenn du den Grillrost nicht einbrennst, kann es dazu führen, dass dein Fleisch oder das Gemüse am Grill haften bleibt. Das Gusseisen hat einen höheren Reinigungsaufwand. Gusseisen fängt oftmals an zu rosten. Der Rost muss mit einem speziellen Reinigungsmittel gereinigt werden. Putzt du deinen Grillrost mit einfacher Seife und Wasser, wird der Rostprozess gefördert und nicht verhindert.

Wer indirekt Grillen möchte, sollte auch die Finger weglassen von einem Grillrost aus Gusseisen. Der Da das Gusseisen die Hitze schnell und lange speichern kann, ist es sehr mühsam die gewünschte Temperatur zu erreichen.

Vorteile
  • Preiswert
  • Gute Wärmespeicherung
  • Branding des Grillguts
Nachteile
  • Aufwendiges Reinigen und Pflegen
  • Indirektes Grillen fast unmöglich
  • Rostbildung

Eine Alternative zum dem Grillrost aus Gusseisen bietet der emaillierter Gusseisenrost. Die Schutzschicht verhindert eine Rostbildung und erleichtert die Pflege.

Edelstahl

Eine weitere Alternative zu einem Grillrost aus Gusseisen ist ein Edelstahlrost. Der Edelstahl rostet nicht. Dadurch kann der Grillrost jeder Witterungsbedingung ausgesetzt werden. Ein Edelstahlrost ist somit auch eine Investition in die Zukunft. Der Edelstahlrost ist lässt Schmutz kaum haften und ist deshalb leicht in der Reinigung und Pflege. Die Temperaturbeständigkeit und das geschmacksneutrale Material sind weitere Pluspunkte für den Edelstahlrost.

Trotzdem muss man auch bei einem Edelstahlrost Abstriche machen, Auf der einen Seite ist der Edelstahlrost sehr teuer. Und auf der anderen Seite kann der Edelstahl die Wärmeenergie nicht so gut speichern. Aus diesem Grund entsteht auf dem Fleisch kein Branding.

Vorteile
  • Rostfrei
  • Pflegeleicht
  • Langlebig
Nachteile
  • Schlechte Wärmespeicherung
  • Sehr teuer
  • Kein Branding des Grillguts

Größe

Neben dem Material spielt auch die Größe eines Grills eine große Rolle. Die Größe beeinflusst mehrere ausschlaggebende Faktoren, die für dich relevant sein könnten.

Man unterscheidet dabei hauptsächlich zwischen drei Faktoren:

  1. Anzahl der Grillteilnehmer
  2. Grillmethode
  3. Grillgut und Zubereitung

Die Anzahl der Personen, die an einem Grillvergnügen teilnehmen können werden durch die Größe der Grillfläche eingeschränkt. Ein kleiner kompakter Grill kann im Durchschnitt rund bis zu 4 Personen beköstigen. Durch seine kleine Größe verbrauchst du eine kleinere Brennstoffmenge. Er ist oft auch sehr mobil einsetzbar und kann auf dem Balkon genutzt werden.

Vorteile
  • Mobilität des Grills
  • Geringer Brennstoffverbrauch
  • Preiswert
Nachteile
  • Begrenzte Anzahl an Grillteilnehmer
  • Verschiedene Grillmethoden nur schwer umsetzbar

Eine größere Grillfläche hat den Vorteil, dass du viel flexibler auf die Anzahl der Grillteilnehmer reagieren kannst. Eine große Grillfläche, mit einem Durchmesser von ca. 70 Zentimeter, dient ideal für Grillevents. Hier besteht Möglichkeit zwischen sechs bis zehn Gäste gleichzeitig zu beköstigen.

Vorteile
  • Verschiedene Temperaturzonen
  • Verschiedene Grillmethoden ausführbar
Nachteile
  • Hohe Anschaffungskosten
  • Nur stationäres Grillen möglich

Ein weiterer Vorteil von großen Grillflächen ist die mögliche Einteilung in mehreren Temperaturzonen. Dadurch kannst du, neben dem Fleisch, auch Gemüse parallel grillen. Aufgrund der verschiedenen Temperaturzonen ist das indirekte Grillen mit Leichtigkeit zu bewerkstelligen.

Kosten

Der Grill ist ein kostbares Hobby. Je nach Modelausführung und Größe unterscheiden sich die Grilltypen massiv. Deshalb solltest du dir vor deinem Kauf darüber Gedanken machen welcher Typ-Grill, der richtige für dich ist.

Im Allgemeinen teilt man die verschiedenen Grilltypen in ihre Brennstoffe unterteilen. Wir geben dir Anhand dieser Unterteilung einen groben Überblick über die jeweiligen Kosten:

Typ Preisspanne
Holzkohlegrill liegt bei 20 bis 800 Euro
Gasgrill liegt bei 100 bis 1000 Euro
Elektrogrill liegt bei 30 bis 900 Euro
  • Der Holzkohlegrill ist sehr preiswert in der Anschaffung. Die Holzkohle ist fast überall erhältlich, weshalb auch die Betriebskosten sehr niedrig sind. Dieses Modell ist schon ab einem Preis von rund 20 Euro erhältlich. Der Preis für einen hochwertigen Holzkohlegrill liegt bei rund 800 Euro.
  • Der Gasgrill ist ab einem Preis von 100 Euro erhältlich zu kaufen und kann bis zu über 1000 Euro kosten.
  • Der Elektrogrill ist in verschiedenen Varianten erhältlich. Er ist als Tischvariante schon ab ca. 30 Euro erhältlich. Die hochwertigen Elektrogrills können bis zu 900 Euro kosten.

Die Preise variieren je nach Ausstattung. Grundsätzlich kostet ein gut ausgestatteter Grill ungefähr 600 Euro. Je mehr Ausstattungen der Grill hat, desto mehr musst du dafür bezahlen.

Entscheidung: Welche Arten von Arbeitsstationen gibt es und welche ist die richtige für dich?

In diesem Abschnitt findest du die wichtigsten Informationen zu den verschiedenen Grillarten. Wir klären auf welche Grillart für welchen Grill-Typen geeignet ist.

Grundsätzlich unterscheiden sich die Grillarten in der Befeuerungsart. Hierfür teilen wir die Grillarten in drei Kategorien ein:

Holzkohlegrill

Holzkohlegrill

Der Holzkohlegrill ist der Klassiker unter den Grillarten. Er steht für Tradition. Ein offenes Feuer, Glut, Hitze und ein einzigartiges Raucharoma wiederspiegeln den Charakter und das Grillerlebnis eines Holzkohlegrills.

Für den Grillvorgang benötigt man viel Zeit und Geduld. Hierfür solltest du folgende Schritte beachten:

  1. Vorbereitung: Fülle Holzkohle in die am Grill dafür vorgesehene Kohleschale.
  2. Anzünden: Zünde die Holzkohle an. Grillanzünder können den Prozess beschleunigen.
  3. Kontrolliertes Grillen: Kontrolliere das Feuer mit einer gezielten Sauerstoffzufuhr.
  4. Abrennen: Die Holzkohle muss so lange herunterbrennen bis sich eine schwache Glut entwickelt.
  5. Grillstart: Das Grillvergnügen kann jetzt starten!
Seine einfache Gestaltung und Funktionsweise machen den Holzkohlegrill zu Deutschlands beliebteste Grillform

Die Temperatur wird mit Hilfe der Luftzufuhr gesteuert, da sie einen entscheidenden Einfluss auf die Größe des Feuers hat. Je mehr Sauerstoff der Glut hinzugeführt wird, desto stärker ist die Glut.

Dabei kann der Grillvorgang mit Hilfe von zwei Grilltechniken ausgeführt werde: Das direkte Grillen und das indirekte Grillen.

Das direkte Grillen beschreibt einen Grillvorgang indem das Grillgut direkt über der Hitzequelle gegrillt wird. In diesem Grillvorgang wird mit starker und direkter Hitze gearbeitet. Hingegen nutzt das indirekte Grillen eine passive Glut gegrillt. Dafür wird die Grillkohle an einen Fixpunkt gelagert. Das Grillgut wird neben die Grillkohle gelegt, sodass eine geringere Hitze direkt unter dem Grillgut entsteht. Der Grillprozess dauert länger, jedoch ist es einfacher die Temperatur zu regeln.

Der Holzkohlegrill ist nicht grundlos der beliebteste Grill in Deutschland, denn er bringt viele Vorteile mit sich. Der Holzkohlegrill verleiht dem Grillgut einen besonderen Geschmack, denn durch die Holzkohle entsteht ein rauchiges Aroma. Das rauchige Aroma erzielt nur der Holzkohlegrill und ist oft kaufentscheidend. Der Brennstoff ist auch viel günstiger als der Brennstoff anderer Grillarten und ist langfristig die günstigste Variante.

Ein großer Nachteil beim Grillen mit Holzkohle ist der Zeitaufwand. Das Verbrennen von Holzkohle benötigt viel Zeit und es führt zu einer starken Rauchentwicklung. Die Rauchentwicklung empfinden viele Menschen als unangenehm und störend. Ein Holzkohlegrill braucht während dem gesamten Grillprozess die vollkommene Aufmerksamkeit, denn das Feuer ist nicht blind kontrollierbar.

Zusammengefasst hat der Holzkohlegrill folgende Vor- und Nachteile:

Vorteile
  • Einzigartiges Raucharoma
  • Einzigartiges Raucharoma
  • Niedrige Anschaffungskosten
Nachteile
  • Nachhaltigkeit
  • Rauchentwicklung
  • Zeitintensiv
Gasgrill

Gasgrill

Der Gasgrill gewinnt unter Hobbygrillern immer mehr an Beliebtheit. Diese Grillvariante nutzt Gas als Brennstoff. Der Brennstoff wird aus der Gasflasche über ein Schlauchsystem in den Grill geleitet. Der Brenner zündet das Gas an, wobei mehrere kleine Flammen entstehen und den darüber liegenden Grillrost erhitzen. Bevor du anfängst zum Grillen ist es wichtig den Grill aufzuheizen.

Ein Temperaturregler ermöglicht eine Temperatureinstellung per Knopfdruck und schafft damit die optimale Basis für das direkte und indirekte Grillen

Das Spiel mit dem offenen Feuer kommt auch hier nicht zu kurz, jedoch hat der Gasgrill einen klaren Vorteil im Gegensatz zum Holzkohlegrill. Der entstehende Schmutz ist geringer. Durch den Grillvorgang entsteht keine Rauchentwicklung und der Grill lässt sich besser reinigen, da die Grillflamme nicht so stark ist.

Die größten Nachteile eines Gasgrills sind vor allem die Anschaffungskosten und Betriebskosten. Qualitativ hochwertige Gasgrills können bis zu 1000 Euro kosten und damit fast eine kleine Küche ersetzen. Außerdem kann ein natürliches Raucharoma nur durch das Hinzufügen von Holzchips entfaltet werden.

Vorteile
  • Keine Rauchentwicklung
  • Temperaturregler
  • Grillen auf Knopfdruck
Nachteile
  • Fehlendes Raucharoma
  • Hohe Anschaffungskosten
  • Hohe Betriebskosten
Elektrogrill

Elektrogrill

Der Elektrogrill steht für ein schnelles Grillvergnügen ohne Rauch. Auf Betriebstouren kommt der Grill in nur wenige Sekunden. Der Elektro Grill nutzt den Strom als Brennstoff und kann somit ganz einfach in jede häusliche Steckdose gesteckt werden.

Der Grillrost kann mit Leichtigkeit in der Spülmaschine gewaschen werden

Der Elektrogrill entwickelt keinen Rauch und verbreitet kaum Strahlwärme. Aufgrund dieser zwei Vorteile ist es sogar möglich das Grillvergnügen in das Wohnzimmer zu verlegen. Dadurch ist es der perfekte Grill für alle vier Jahreszeiten. Die Betriebskosten für einen Elektrogrill variieren mit den Stromkosten, aber sind vergleichbar günstiger als bei einem Gas- oder Holzkohlegrill.

Der Elektrogrill lässt das Grillen mit Feuer vermissen. Das Grillgut erfasst kein Raucharoma und benötigt eine lange Garzeit, da die Grillleistung nicht sehr hoch ist. Für einen leistungsstarken Grill muss man tief in die Tasche greifen. Die Anschaffungskosten für einen hochwertigen Grill liegen bei rund 2200 Euro.

Vorteile
  • Keine Rauchentwicklung
  • Temperaturregler
  • Grillen auf Knopfdruck
Nachteile
  • Fehlendes Raucharoma
  • Hohe Anschaffungskosten
  • Geringe Krilleistung

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Arbeitsstation ausführlich beantwortet

Der Grill ist der ausschlaggebende Faktor für das perfekte Grillerlebnis. In unserem Ratgeber beantworten wir häufig gestellte Fragen rund um das Thema Arbeitsstationen in Bezug auf das Grillen. Wir erklären dir, wo du einen Grill erwerben kannst und welche Unterschiede zwischen Markengrills und No-Name-Hersteller auftreten.

Wie brenne ich einen Grill richtig ein?

Bevor du mit dem Grillen loslegen kannst solltest du deinen Grill zunächst erst Einbrennen. Durch das Einbrennen entfernst du restliche Produktionsrückstände und es entsteht eine Schutzschicht.

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Durch das Einbrennen entsteht eine Antihaftschicht, die dafürs sorgt, dass dein Grillgut nicht am Grillrost haften bleibt.
(Bildquelle: Photo by Danny Gallegos/ Unsplash)

In diesem Abschnitt haben wir für dich die wichtigsten Schritte zusammengefasst, die du beachten solltest wenn du deinen Grill einbrennst:

Das Einbrennen verhindert eine zu schnelle Rostbildung
  1. Grillrost mit Öl bedecken: Der Grillrost wird mit erhitzbarem Öl eingerieben. Laut Umfragen verwenden die meisten Leute Rapsöl oder Sonnenblumenöl, da sie sehr hitzebeständig sind.
  2. Erhitzen: Erhitzen sie das Grillrost bis eine Rauchentwicklung sichtbar ist.
  3. Abwischen: Wischen den Grillrost mit einem Tuch ab
  4. Beginne von Vorne: Wiederhole den Vorgang zwei bis drei Mal.

Nachdem du diese Schritte befolgt hast steht deinem rostfreien Grillerlebnis nichts mehr im Weg.

Wo kannst du einen Grill kaufen?

Du findest verschiedene Grilltypen in mehreren Online- Shops oder in lokalen Fachgeschäften. Die Auswahl an Grillstationen variiert je nach Laden oder Online- Shop. Wir empfehlen dir die unterschiedlichen Angebote im Voraus zu vergleichen.

Damit du während deinem Einkauf nicht ins Schwitzen kommst, haben wir für dich eine Liste mehrerer Online-Shops vorbereitet, die deinen gewünschten Grill bestimmt schon auf Vorrat haben:

  • Amazon.de
  • Weber.de
  • Lidl.de
  • Otto.de
  • Napoleon.de
  • Grillfürst.de

Das Internet kann dir als transparente Informationsquelle dienen. Nutze diese Möglichkeit die verschiedensten Grillmodelle und Angebote miteinander zu vergleichen.

Es gibt auch die Möglichkeit mehrere Grillmodelle in Geschäften zu erwerben. Mehrere Garten- oder Fachgeschäfte bieten eine große Auswahl an Grillarten an. Dabei hast du die Chance einen persönlichen Eindruck von den jeweiligen Produktarten und Modellen zu gewinnen.

Hier findest du eine Liste von Geschäften die Grills anbieten:

  • Bauhaus
  • Toom
  • Hornbach
  • Hagebaumarkt
  • Obi
  • Real

Die bekanntesten Marken für Grills sind Weber Grill, Napoleon, Rösle und Henders. Ein Experte kann dir Vorort dabei helfen deine Anforderungen zu eruieren und dir kleine Tipps geben.

Was ist der Untersched zwischen einem Markengrill und einem No-Name-Herrsteller?

  • Markenprodukte: Viele Experten setzen auf Markenprodukte. Sie besitzen den richtigen Materialmix aus Gusseisen und Edelstahl. Der Materialmix steht für gute Qualität und Zuverlässigkeit. Sie versprechen, neben der richtigen Qualität, auch ein langlebiges Grillvergnügen. Es ist sehr einfach Ersatzteile für den entsprechenden Grill zu finden und nachzubestellen
  • No-Name-Hersteller: Bei einem No-Name-Hersteller kann davon keine Rede sein. Er ist oftmals schlecht in der Verarbeitung und entspricht nicht den Grillstandards eines Markengrills. Dennoch ist er im Preis ungeschlagen. Sie sind extrem billig und für ein kurzfristiges Grillerlebnis die perfekte Alternative.

Was sind die gängigsten Bauarten eines Grills?

Grundsätzlich werden die unterschiedlichen Grillarten in Elektro-, Gas- oder Holzkohlegrills unterteilt. Dennoch gibt es diese Grillarten auch in verschiedenen Ausführungen.

Hier haben wir für dich die wichtigsten Informationen zusammengefasst:

Bauart Beschreibung
Grillwagen Diese Bauart besitzt alles was das Herz begehrt. Er zeichnet sich durch eine große Grillfläche aus. Der grillwagen besitzt mehrere Arbeitsflächen, die das Grillen erleichtern. Er besitzt oftmals Rollen und kann somit kinderleicht verschoben werden
Säulengrill Die kaminartige Form ist für den Säulengrill charakteristisch. Der Grill hat einen festen Stand und kann nicht mobil verschoben werden. Die Temperaturregelung geschieht meistens über die verstellbare Grillrosthöhe. Die lange Säule besitzt mehrere Belüftungsschlitze, die für eine gute Luftzirkulation sorgen
Kugelgrill Der Kugelgrill ist ein Klassiker unter den Holzkohlegrills. Ein qualitativ hochwertiger Kugelgrill ist schon ab einem Preis von rund 100 Euro in diversen Online-Shops und Fachgeschäften erhältlich. Er ist preiswert und in verschiedenen Größen käuflich. Aufgrund der Bauart des Grills ist, neben dem direkten Grillen, auch indirektes Grillen und Garen möglich

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.bzfe.de/inhalt/grillen-1578.html

[2] Der Brockhaus Ernährung: Gesund essen – bewusst leben (Deutsch). Brockhaus, 2011

[3] https://www.bussgeldkatalog.org/grillen/

[4] https://www.doncaruso-bbq.de/smoken-im-kugelgrill/

[5] https://www.livingbbq.de/rezept/blaubeer-schnecken-aus-dem-dutch-oven-mit- selbstgemachter-hefe/

[6] https://sizzlebrothers.de/kerntemperatur-und-garraumtemperatur/

Bildquelle: Tihonovs/ 123rf.com

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