Willkommen bei unserem großen Schwenkgrill Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Schwenkgrills. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Schwenkgrill zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Schwenkgrill kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Schwenkgrill bietet dir neben einer großen Grillfläche, auch die Möglichkeit, dein Grillgut gleichmäßig anzuheizen. Durch das Schwenken des Grillrosts kannst du das gleichmäßige Grillen erzielen.
  • Auch beim Schwenkgrill gibt es verschieden Ausführungen und Bauweisen. Grundsätzlich unterscheidet man hierbei zwischen den Einbein-Schwenkgrill und dem Dreibein-Schwenkgrill.
  • Bezüglich der Beliebheit, unterscheiden sich die beiden Modelle kaum. Unterscheidungen können, wenn der Fall eintritt, nur bei den technischen Daten und auch beim Design auftreten.

Schwenkgrill Test: Das Ranking

Platz 1: D&S Vertriebs GmbH Schwenkgrill

Platz 2: Landmann „Geos“ Holzkohle-Schwenkgrill

Platz 3: ACTIVA Schwenkgrill „Indiana“

Platz 4: Landmann Schwenkgrill XL

Platz 5: Landmann Dreibein-Schwenkgrill

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Schwenkgrill kaufst

Was kostet ein Schwenkgrill?

Da der Schwenkgrill mitunter zur Gründergeneration des Grillens gehört, bedient er sich generell einer gewissen Beliebtheit. Angeboten wird er daher auch in einer breiten Palette mit verschiedenen Preisregionen.

Bei den einzelnen Schwenkgrills handelt es sich dabei auch um praktische und einfach gebaute Modelle, Grills die eine grundsolide Verarbeitung aufweisen und eine großzügige Grillfläche anbieten und Modelle die hinsichtlich Qualität und Preis in der obersten Liga spielen.

Typ Preis
Einsteiger Schwenkgrill ca. 30-80 €
Schwenkgrills ca. 100-250 €
Profi Schwenkgrills ab ca. 250 €

Der Preis bei dieser Art von Grills hängt in erster Linie von der Qualität ab. Schwenkgrills, welche für vereinzelte Grillpartys oder für Camping verwendet werden, sind meist einfach in der Verarbeitung und deshalb bekommst du diese Modelle im Bereich von 30 bis 80 Euro.

Wenn dir wichtig ist, dass der Grill eine gewisse Qualität aufweisen soll und du weißt, dass du den Schwenkgrill über mehrere Jahre verwenden möchtest, solltest du dich bei jenen Grills orientieren, welche sich im Bereich 100 – 250 Euro bewegen. Die richtigen Profi-Grills bekommst du dann ab circa 250 Euro.

Wo kann ich einen Schwenkgrill kaufen?

Baumärkte sind eine beliebte Anlaufstelle für potenzielle Kunden, jedoch bietet auch das Internet immer mehr Seiten, bei denen du alle möglichen Arten von Grills findest. Wir haben für dich eine Liste mit Orten recherchiert, bei welchen du eine großzügige Auswahl an Schwenkgrills vorfindest.

  • amazon.de
  • ebay.de
  • Real
  • Obi
  • Bauhaus
Grillen mit Schwenkgrill

Wenn du vorhast den Schwenkgrill regelmäßig zu verwenden, sollte beim Kauf auf eine gewisse Qualität geachtet werden, damit der Grill auch lange hält. Der Bereich zwischen 100 und 250 Euro bietet meist Schwenkgrills mit guter Stabilität und Haltbarkeit. (Foto: Couleur / pixabay.com)

Welche Einsatzmöglichkeiten habe ich, wenn ich einen Schwenkgrill besitze?

Der erste Gedanke beim Kauf eines Grills ist bestimmt das Grillen, doch der Schwenkgrill bietet auch noch eine weitere Verwendungsmöglichkeit. Mit bestimmten Zubehör können auch andere Speisen zubereitet werden.

Der Schwenkgrill kann nämlich auch zum Kochen verwendet werden. Dafür benötigst du in der Regel nur einen geeigneten Kessel und dann könntest du verschiedenste Gerichte darin zubereiten. Beliebt ist die Zubereitung von Chili con Carne oder diverse Arten von Gulasch.

Was ist der Unterschied zwischen einem Schwenkgrill und einem Kugelgrill?

In erster Linie unterschieden sich die beiden Arten im Aufbau und auch in der Art des Grillens. Beim Schwenkgrill hängt das Grillgut direkt über der Holzkohle oder der Feuerstelle und wird direkt gegrillt. Wenn du beim Kugelgrill den Deckel zumachst, wird das Grillgut indirekt gegrillt und gegart.

Es hängt auch davon ab, wo deine Vorlieben sich befinden. Ein Schwenkgrill eignet sich gut für Grillpartys, wo sich auch nach dem Grillen, noch die Gäste um den Grill versammeln können, und ein Art „Lagerfeuer-Gefühl“ aufkommt. Beim Kugelgrill hast du diese Möglichkeit nicht, hierbei steht rein das Grillen im Vordergrund.

Entscheidung: Welche Arten von Schwenkgrills gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich kann man zwischen zwei Arten von Schwenkgrills unterscheiden

  • Schwenkgrill mit Dreibein
  • Schwenkgrill mit Einbein

Ein Schwenkgrill ist das Highlight für dein Grillfest und macht es zu einem perfekten Erlebnis. Es ist bei der Bedienung sehr leicht zu handhaben und ähnelt dabei der eines Holzkohlegrills. Die Temperatur wird bei dem Schwenkgrill von Holzkohle oder einem kontrollierten Feuer erzeugt.

Der Grillrost kann individuell in der Höhe verstellt werden, wodurch die Chance vermindert wird, dass das Grillgut anbrennt. Das Grillfeuer wird durch eine Feuerschale abgesichert, damit es nicht ausgeht oder jemanden in Gefahr bringen kann. Wer für noch mehr Sicherheit garantieren will, sollte den Schwenkgrill zusätzlich noch an einer windgeschützten Stelle aufstellen.

Auf diese Weise wird die Gefahr von Funkenflug verringert. Einen netten Nebeneffekt bietet die Feuerschale zusätzlich noch: Sie spendet an kälteren Tagen Wärme und sorgt für eine Lagerfeuer-Atmosphäre. Die Schale kann dabei individuell gestaltet oder ausgestattet werden, so dass sie nicht nur funktional, sondern auch ein Hingucker im Garten ist.

Im folgenden Abschnitt werden die Unterschiede der einzelnen Arten kurz erklärt, damit du für dich entscheiden kannst, welcher Schwenkgrill der richtige für dich ist. Außerdem werden die Vorteile und Nachteile der einzelnen Grillgeräten beschrieben.

Wie funktioniert ein Schwenkgrill mit Dreibein und worin liegen dessen Vorteile und Nachteile?

Der dreibeinige Schwenkgrill weist eine einfache Bauweise und Bedienung auf. Durch seine Beine ist er standfest ohne dabei auch nur zu wackeln. Allerding ist dies überwiegend nur bei glatten und ebenen Flächen gegeben.

Bei einer angemessenen Unterlage ist er auch dauerhaft draußen aufstellbar. Es muss darauf geachtet werden, dass der Grill in einem windstillen Bereich aufgestellt wird, damit ein gefährlicher Funkenflug vorgebeugt werden kann. Die Hitze lässt sich nur über die Höhe des Rosts verstellen und bietet in dieser Hinsicht nur wenig Flexibilität.

Die Funktionsweise eines Schwenkgrills ist sehr simpel: Der Grillrost wird bei einem Dreibein-Schwenkgrill zentral in der Mitte aufgehängt und schwingt dabei leicht über dem Feuer oder der glühenden Holzkohle. Auf diese Weise pendelt sich das Gewicht des Grillrosts gut aus, wodurch sich die Hitze perfekt verteilt und das Grillgut gleichmäßig gegrillt wird.

Bei dem dreibeinigen Schwenkgrill kann an dem Kesselhaken auch ein Kessel, statt eines Grillrosts gehängt werden. Mit Hilfe dieser Funktion kann man mit dem Schwenkgrill nicht nur grillen, sondern auch kochen und ist aus diesem Grund vielseitig verwendbar. Durch die dreibeinige Bauart ist der Schwenkgrill leicht und gut zu transportieren und lässt sich außerdem schnell Auf- und Abbauen.

Vorteile
  • Einfache Bedienung
  • Dauerhaft aufstellbar
  • Vielseitige Verwendbarkeit
  • Einfacher Auf- und Abbau
  • Gut transportierbar
Nachteile
  • Hitzeregulierung suboptimal
  • Funkenflug bei Wind

Wie funktioniert ein Schwenkgrill mit Einbein und worin liegen dessen Vorteile und Nachteile?

Der Schwenkgrill mit Einbein hat den besonderen Vorteil, dass er auch bei sehr starken Witterungsverhältnissen draußen stehen bleiben kann. Bei Wind und Wetter bleibt er durch einen im Boden verankerten Spieß standhaft. Allerdings sollten weitere Befestigungen vorgenommen werden, damit der Grill auch kipp- und wackelfest ist.

Die Beine erhitzen sich selbst bei einer dauerhaften Nutzung nicht und die Feuerschale kann flexibel aufgestellt werden. Nach Bedarf kann diese sogar kreativ gestaltet werden. Ein besonderes Extra, welches mit dieser Art von Grill einhergeht, sind zusätzliche Ablagen. Diese erlauben vielfältige Anwendungsmöglichkeiten wie Platz für die Zubereitung, das Platzieren von Grillgut und als Deckel.

Der einbeinige Schwenkgrill ist im Boden mit einem Spieß verankert. Es wird durch die Feuerschale oder auch das Stativ unterstützt. Aus diesem Grund wird er auch Galgengrill genannt, wobei damit die Konstruktion der Aufhängung gemeint ist.

Die Konstruktion ist eine gebogene Metallstange, welche das obere Ende der Kette hält, an der das Grillrost gehängt wird. Die Ketten sind oft mit einem Seilzug befestigt. Auf diese Weise lässt sich das Grillrost bequem in der Höhe verstellen, je nachdem wie viel Hitze du für das Grillgut benötigst. Dabei schwingt das Grillrost leicht über der glühenden Kohle beziehungsweise der Feuerstelle.

Vorteile
  • Witterungsbeständig
  • Zusätzliche Ablagen
  • Höhe des Rosts regulierbar
Nachteile
  • Stabilisierung aufwändig
  • Schwer transportierbar

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Schwenkgrills vergleichen und bewerten

In diesem Punkt möchten wir auf jene Punkte eingehen, welche dich bei der Entscheidungsfindung unterstützen sollen. Genauer gesagt handelt es sich um Bereiche, in welchen sich die einzelnen Schwenkgrill unterscheiden können.

Bevor genauer auf die einzelnen Punkte eingegangen wird, hier mal kurz eine Übersicht:

  • Technische Daten des Schwenkgrills
  • Das verwendete Material
  • Fakten rund um den Grillrost

In den folgenden Absätzen kannst du nun alle oben angeführten Punkte nochmals genau durchlesen.

Die technischen Daten des Schwenkgrills

Der Schwenkgrill hat gewisse Eigenschaften, welche bei jedem Modell gleich sind, bei den technischen Daten sind jedoch immer Unterschiede auszumachen. Das kann die Maße, das Artikelgewicht, oder auch nur die Farbe betreffen.

Diese Form des Holzkohlegrills gibt es in zwei Varianten. Auf der einen Seite gibt es den Einbein-Schwenkgrill. Bei diesem ist der Grillrost nur an einem einzelnen Gestänge befestigt, welches im Boden verankert ist, oder mit einem Gewicht am unteren Ende beschwert wurde.

Der Dreibein-Schwenkgrill ist sein Kontrapart. Bei diesem Grill findest du, wie der Name schon verrät, drei Gestänge in Form von Beinen, vor. Diese halten den Grillrost, lassen sich je nach Bedarf verstellen und bieten dir nebenbei auch noch optimale Stabilität.

Bei den Maßen hast du ein breites Spektrum zur Auswahl. Diese sind in der Regel von der Größe des Grillrosts abhängig. Zahlenmäßig ausgedrückt, bewegst du dich hierbei von 147 x 60 cm bis hin zu Größen von 201 x 120 cm.

Ein wichtiges Thema ist auch immer das Gewicht des Grills. Eventuell musst du ihn auch mal transportieren, und dies sollt keine „Mission Impossible“ werden. Die leichten Modelle wiegen um die 6,5 kg, wobei die großen Grills schon rund 20 kg auf die Waage bringen.

Bei der Farbe des Schwenkgrills wirst du immer eine Variante antreffen, und zwar silber glänzendes Edelstahl. Bei den verschiedensten Holzkohlegrills wird diese Farbe gerne in Verbindung mit Glanz verwendet. Schwarz lackierte beziehungsweise mattschwarze Modelle sind ebenfalls erhältlich.

Das verwendete Material

Wie bei dem Punkt Farbe schon erwähnt, verwenden die Hersteller gerne Edelstahl für ihre Schwenkgrills. Dieses Material bringt eine vernünftige Stabilität mit sich und sieht zudem auch noch gut aus. Eine leichtere, aber ebenso stabile Variante wäre dabei Aluminium.

Die Feuerschalen, welche sich unter dem Grillrost befinden, sind meist aus dem gleichen Material wie das Gestänge. Dabei kann der Behälter für die Grillkohle entweder aus polierten und glänzenden Edelstahl, oder aber auch aus emaillierten Edelstahl sein.

Fakten rund um den Grillrost

Das Herzstück jedes Grills, ist natürlich der Rost, da er für das Grillgut zuständig ist. Und je nach Bedarf, sollte dieser auch eine gewisse Größe vorweisen können. Aufgrund des breiten Spektrums, findest du bestimmt die optimale Grillfläche für dich.

Grillflächen mit dem Durchmesser von 49 bis 53 Zentimeter ermöglichen dir, für acht bis zehn Personen gleichzeitig zu grillen. Mit Modellen, welche eine Fläche von bis zu 65 Zentimeter haben, kannst du rund 14 Personen gleichzeitig bewirten.

Das tolle beim Schwenkgrill ist, dass er sich problemlos in der Höhe verstellen lässt. Dies geschieht mit der Kette, an welcher der Grillrost befestigt ist. Je nach vorhandenen Einstellungsbereich, kannst du dann das Grillgut nach oben und unten bewegen.

Wie funktioniert ein Schwenkgrill?

Wenn du etwas mit Grillen beschäftigst, hast du bestimmt schon von dem sogenannten Schwenkgrill gehört. Doch was ist eigentlich ein Schwenkgrill und wie funktioniert dieser eigentlich? In diesem Punkt möchten wir dir diese Fragen beantworten.

Der Schwenkgrill besteht einfach ausgedrückt aus einer Kohleschale und einem Grillrost, welcher über der Schale in der Luft hängt. Der Rost ist meist mit einer Kette an einem Gestänge befestigt, welches sich im Aufbau unterscheiden kann.

Es gibt zwei Arten von Schwenkgrills:

Typ Aufbau
Einbein-Schwenkgrill Grillrost hängt an einem einzelnen Gestänge, welches im Boden verankert ist oder mit einem Gewicht beschwert ist
Dreibein-Schwenkgrill Grillrost hängt an einem Dreibein-Gestänge, welches individuell eingestellt werden kann

Die Grillfläche kann durch Kette in ihrer Höhe verstellt werden. Wie nahe sich das Grillgut an der Holzkohle befinden soll, kannst du individuell für dich selbst entscheiden. Der Rost kann dann leicht geschwenkt werden, und so kann ein gleichmäßiges Grillergebnis erzielt werden.

Der Schwenkgrill muss auch nicht unbedingt für Grillen verwendet werden, so kannst du auch beispielsweise einen Kessel auf dem Rost platzieren. In diesem kann sich zum Beispiel „Chilli con Carne“ befinden, welches gemütlich vor sich hin köcheln kann.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] Augustin, Edlinger, von Keisenberg: Ein Mann – Ein Grill. Goldmann Verlag, 2017.


[2] Jaeger, Aschenbrandt: Das große Smoker-Buch: Grilltechniken & Rezepte. HEEL Verlag, 2015.


[3] Purviance, J.: Weber’s Classics: Die besten Originalrezepte der Grill-Pioniere. Gräfe und Unser Verlag, 2013.


[4] Purviance, J.: Weber’s Grillbibel. Gräfe und Unzer
Verlag, 2012.


[5] http://www.spiegel.de/reise/deutschland/campingurlaub-tipps-fuer-familien-und-top-campingplaetze-a-1039679.html

Bildquelle: Pixabay.com / homar

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Sarah

Veröffentlicht von Sarah

Sarah ist 20 und wohnt in einem kleinen Städtchen in Österreich. Ihre größten Interessen sind Fußball, Reisen und Hunde. Ihr Interesse an Online-Marketing brachte sie auch zur Redaktion von GRILLTIGER.de.